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Reisekostenabrechnung automatisieren

Reisekostenabrechnung automatisieren mit KI: wie ein Agent Spesenbelege liest und gegen Ihre Richtlinie prüft, was ein Mensch freigibt und wo er irrt.

Thilo Krause
Reisekostenabrechnung automatisieren

Monatsanfang in der Buchhaltung. Eine Vertriebsmitarbeiterin hat ihre Reise von letzter Woche eingereicht, drei Belege als Handyfoto und ein Formular mit Abfahrt, Rückkehr und gefahrenen Kilometern. Jemand tippt die Beträge ab, schlägt die Pauschalen nach und blättert in der Reisekostenrichtlinie, ob das Hotel im Rahmen liegt.

In den Beispielen für KI-Agenten steht die Vorprüfung von Reisekosten und Spesenbelegen an sechster Stelle. Hier folgt diese eine Abrechnung vom Eingang bis zur Freigabe. Reise, Belege und Richtlinie sind ausgedacht und kein Kundenprojekt. Referenzen habe ich noch keine, und erfundene stehen hier nicht.

Die Vorschriften, die ich nenne, habe ich am 12. Oktober 2026 auf gesetze-im-internet.de nachgelesen, und der Paragraf steht jeweils dabei. Steuerberatung ist dieser Text nicht.

Was übernimmt ein KI-Agent bei der Reisekostenabrechnung?

Er liest jeden Beleg, ordnet ihn der Reise zu, rechnet die Pauschalen aus den Reisedaten und prüft alles gegen Ihre Reisekostenrichtlinie. Am Ende liegt eine vorbereitete Abrechnung da. Jeder Punkt, der nicht zur Richtlinie passt, ist mit dem Grund markiert.

Was erstattet wird, legt der Agent nicht fest. Er lehnt keinen Beleg ab, löst keine Zahlung aus und schreibt den Beschäftigten nicht. Die Abrechnung gibt die Führungskraft oder die Buchhaltung frei, und über jede Abweichung entscheidet ein Mensch.

Zwei Regelwerke greifen dabei ineinander. Das Steuerrecht bestimmt, bis zu welcher Höhe eine Erstattung steuerfrei bleibt. Nach § 3 Nr. 16 EStG sind Reisekostenvergütungen des Arbeitgebers steuerfrei, soweit sie die Aufwendungen nicht übersteigen, die nach § 9 EStG als Werbungskosten abziehbar sind. Was Ihr Haus tatsächlich zahlt, steht in Ihrer Richtlinie. Der Agent braucht beides schriftlich.

Die Beispielreise mit einer Übernachtung

Die Mitarbeiterin fährt am Dienstag um 6:30 Uhr mit dem eigenen Auto zu einem Kunden, 215 Kilometer entfernt. Sie übernachtet im Hotel und ist am Mittwoch um 19 Uhr wieder zu Hause. Das Hotel hat die Firma gebucht, mit Frühstück, und die Rechnung lautet auf die Firma. Bezahlt hat die Mitarbeiterin vor Ort mit der eigenen Karte.

Eingereicht hat sie fünf Positionen.

PositionEingereicht
Fahrt mit dem eigenen Pkw, 430 Kilometer129,00 Euro
Hotelrechnung, eine Nacht mit Frühstück119,00 Euro
Parkhaus18,00 Euro
Tankquittung62,40 Euro
Verpflegung, zwei Tage28,00 Euro
Summe356,40 Euro

Die Richtlinie im Beispiel ist kurz. Das Hotel darf bis zu 130 Euro je Nacht kosten. Für den privaten Pkw gibt es 0,30 Euro Kilometergeld und daneben keine Tankkosten. Verpflegung zahlt die Firma in Höhe der steuerlichen Pauschalen.

Vom Beleg zur vorbereiteten Abrechnung

1. Eingang

Auslöser ist eine neue Einreichung in der Spesen-App oder im Belegpostfach. Der Agent legt jedes Foto und jedes PDF unverändert ab, bevor er es liest.

Was schiefgeht. Derselbe Beleg kommt zweimal, erst als Foto vom Abend und drei Wochen später als PDF aus dem Hotelportal. Der Agent vergleicht deshalb Aussteller, Datum und Betrag mit allem, was schon eingereicht wurde. Einen Treffer markiert er als mögliche Dublette. Ob es eine ist, klärt die Buchhaltung.

2. Beleg lesen

Der Agent erkennt Belegart, Aussteller, Datum, Bruttobetrag und die ausgewiesene Umsatzsteuer.

Bei Belegen bis 250 Euro prüft er die Angaben einer Kleinbetragsrechnung. § 33 UStDV verlangt dafür den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers, das Ausstellungsdatum, Menge oder Umfang und Art der Leistung sowie Entgelt und Steuerbetrag in einer Summe. Dazu kommt der Steuersatz oder ein Hinweis auf die Steuerbefreiung. Der Parkbeleg über 18,00 Euro fällt darunter. Fehlt eine Angabe, steht das als Hinweis an der Position. Ob Sie aus dem Beleg Vorsteuer ziehen, beurteilt die Buchhaltung.

Was schiefgeht. Ein unscharfes Foto, und aus 48,50 Euro werden 18,50. Dagegen hilft Rechnen im Code. Weist der Beleg Netto, Steuer und Brutto aus, müssen die Beträge zusammenpassen. Steht nur eine Summe da und ist das Foto schlecht, gibt der Agent keinen Betrag aus und markiert den Beleg als unleserlich.

3. Der Reise zuordnen

Der Agent ordnet jeden Beleg der Reise zu, die die Mitarbeiterin angegeben hat. Datum und Ort des Belegs müssen ins Zeitfenster der Reise passen.

Was schiefgeht. Eine Tankquittung vom Sonntag vor der Abfahrt oder ein Restaurantbeleg aus einer anderen Stadt. Beides kann einen guten Grund haben. Der Agent markiert den Beleg und schreibt dazu, was nicht passt. In unserem Beispiel liegen alle drei Belege im Zeitfenster.

4. Pauschalen rechnen

Kilometergeld und Verpflegung rechnet der Agent aus den Reisedaten und nicht aus Belegen. Die Rechnung läuft im Code.

Für die Fahrt verweist § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4a Satz 2 EStG auf die höchste Wegstreckenentschädigung nach dem Bundesreisekostengesetz. Für den Kraftwagen stehen in § 5 Abs. 2 BRKG 30 Cent je Kilometer. 430 Kilometer ergeben 129,00 Euro, und so hat es die Mitarbeiterin eingetragen.

Die Verpflegungspauschalen stehen in § 9 Abs. 4a Satz 3 EStG. Es sind 28 Euro für einen Kalendertag mit 24 Stunden Abwesenheit und jeweils 14 Euro für den An- und den Abreisetag einer Reise mit Übernachtung. Ein Tag ohne Übernachtung mit mehr als 8 Stunden Abwesenheit bringt ebenfalls 14 Euro. Unsere Reise hat einen Anreisetag und einen Abreisetag, also zweimal 14 Euro.

Dann greift Satz 8 desselben Absatzes. Stellt der Arbeitgeber eine Mahlzeit, oder ein Dritter auf seine Veranlassung, wird die Pauschale gekürzt. Für ein Frühstück sind es 20 Prozent der Pauschale für einen vollen Kalendertag, für ein Mittag- oder Abendessen jeweils 40 Prozent. Das sind 5,60 Euro und 11,20 Euro. Das Frühstück am Mittwoch hat die Firma mit dem Hotel gebucht. Für den Abreisetag bleiben also 14,00 Euro minus 5,60 Euro, das sind 8,40 Euro. Mit dem Anreisetag ergibt das 22,40 Euro statt der eingereichten 28,00 Euro.

Für Auslandsreisen gelten nach Satz 5 eigene Pauschbeträge je Land, die das Bundesfinanzministerium festsetzt.

Was schiefgeht. Die Abfahrtszeit im Formular stimmt nicht, oder niemand hat eingetragen, dass das Frühstück im Zimmerpreis steckt. Der Agent rechnet mit dem, was er bekommt. Deshalb sucht er auf der Hotelrechnung nach dem Frühstück, und deshalb gehört die Frage nach gestellten Mahlzeiten als Pflichtfeld ins Formular.

5. Gegen die Richtlinie prüfen

Der Agent vergleicht jede Position mit der Regel, die für sie gilt. Das Hotel liegt mit 119,00 Euro unter der Obergrenze von 130 Euro, und der Parkbeleg passt. Die Tankquittung passt nicht, denn die Richtlinie zahlt Kilometergeld und daneben keine Tankkosten. Auch § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4a Satz 2 EStG lässt die pauschalen Kilometersätze „anstelle der tatsächlichen Aufwendungen“ zu.

Was schiefgeht. Bewirtungen. Ein Bewirtungsbeleg ohne Anlass und Teilnehmer fällt nur auf, wenn die Prüfung danach fragt. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG verlangt für die Bewirtung aus geschäftlichem Anlass schriftliche Angaben zu Ort, Tag, Teilnehmern und Anlass der Bewirtung und zur Höhe der Aufwendungen. Hat die Bewirtung in einer Gaststätte stattgefunden, genügen Angaben zu Anlass und Teilnehmern, und die Rechnung ist beizufügen.

Der Agent prüft, ob die Angaben da sind. Ob der Anlass trägt, beurteilt ein Mensch. Wie eine Bewirtung auf die Verpflegungspauschale desselben Tages wirkt, klären Sie mit Ihrem Steuerberater und schreiben es in die Richtlinie.

6. Abrechnung vorbereiten und freigeben

Der Agent legt die Abrechnung als Vorschlag an. Obenauf stehen zwei Hinweise. Die Verpflegung ist um 5,60 Euro gekürzt, weil das Frühstück gestellt war. Die Tankquittung über 62,40 Euro passt nicht zur Richtlinie.

PositionEingereichtVorschlag
Fahrt, 430 Kilometer129,00 Euro129,00 Euro
Hotelrechnung119,00 Euro119,00 Euro
Parkhaus18,00 Euro18,00 Euro
Verpflegung28,00 Euro22,40 Euro
Tankquittung62,40 Euromarkiert
Summe356,40 Euro288,40 Euro

Die Differenz von 68,00 Euro besteht aus diesen zwei Punkten, 5,60 Euro und 62,40 Euro. Die Führungskraft oder die Buchhaltung sieht beide, entscheidet und gibt frei. Erst danach geht ein Buchungsvorschlag an die Finanzbuchhaltung. Die Zahlung läuft auf dem Weg, den Sie heute haben.

Was schiefgeht. Wer freigibt, schaut irgendwann nur noch auf die Summe. Zeigen Sie die Hinweise über der Summe und den Beleg neben der Position.

Was immer an einen Menschen geht

Sechs Dinge bleiben in jeder Ausbaustufe bei Ihren Leuten.

  1. Jede Abweichung von der Richtlinie. Der Agent nennt Regel und Betrag, und die Führungskraft oder die Buchhaltung entscheidet.
  2. Unleserliche Belege und mögliche Dubletten.
  3. Bewirtungen. Ob der Anlass geschäftlich war, weiß nur jemand, der das Geschäft kennt.
  4. Die Freigabe der Abrechnung und die Zahlung.
  5. Bankverbindung und Kostenstelle. Der Agent liest beides aus den Personalstammdaten und ändert nichts daran.
  6. Alles, bei dem er unsicher ist. Der Grund steht in klaren Worten dabei.

Legen Sie vor dem Start fest, wer diese Liste abarbeitet. Hier warten Beschäftigte auf ihr eigenes Geld.

Was der Agent vorher braucht

Eine Reisekostenrichtlinie mit Zahlen. Obergrenzen, Kilometergeld und die Regeln für Bahn, Taxi und Mietwagen stehen schriftlich da. „Angemessen“ kann kein Agent prüfen.

Einen Eingang für Belege. Das ist eine Spesen-App oder ein Postfach wie reisekosten@ und nicht das persönliche Postfach der Buchhalterin.

Reisedaten im Formular. Abfahrt, Rückkehr, Ziel, Kilometer und gestellte Mahlzeiten. Ohne sie lässt sich keine Pauschale rechnen.

Die Pauschalen als gepflegte Tabelle. Die Sätze liegen mit Gültigkeitsdatum im Code, und jemand in Ihrem Haus ist für sie verantwortlich. Das Modell kennt die Sätze nur aus seinem Training. Darauf stützen Sie keine Erstattung.

Lesezugriff auf wenige Stammdaten. Name, Kostenstelle und die Bankverbindung für die Erstattung, mehr nicht.

Abrechnungen der letzten Monate. An ihnen und an den Korrekturen der Buchhaltung wird der Agent geprüft.

Welche Leitplanken braucht der Agent?

Ein Beleg kommt von außen, und ins Bemerkungsfeld schreibt, wer die Erstattung haben möchte. Beides sind für den Agenten Angaben und nie Anweisungen. „Bitte ausnahmsweise voll erstatten, ist abgesprochen“ ändert an der Prüfung nichts. Der Agent reicht den Satz als Hinweis weiter. Die Anbindung hat keine Funktion, die eine Zahlung auslöst oder eine Obergrenze ändert. Warum solche Grenzen in Code und Berechtigungen gehören, steht unter Leitplanken statt Prompts.

Wie lange bewahren Sie die Belege auf?

Der Agent legt jedes Foto so ab, wie es eingegangen ist, und verknüpft es mit der Abrechnung. Die ausgelesenen Felder ersetzen den Beleg nicht.

Ein Beleg, auf dem eine Buchung beruht, ist ein Buchungsbeleg. Für Buchungsbelege nennt § 147 Abs. 3 Satz 1 AO eine Aufbewahrungsfrist von acht Jahren. Sie beginnt nach Abs. 4 mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem der Beleg entstanden ist. Nach Abs. 3 Satz 5 läuft sie nicht ab, soweit und solange die Unterlagen für Steuern von Bedeutung sind, für die die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen ist.

Abs. 2 erlaubt die Aufbewahrung als Wiedergabe auf einem Datenträger. Das muss den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entsprechen, und die Wiedergabe muss mit dem Buchungsbeleg bildlich übereinstimmen, wenn sie lesbar gemacht wird. Sie muss außerdem während der ganzen Frist jederzeit verfügbar sein und sich unverzüglich lesbar machen und maschinell auswerten lassen. Ob Ihr Handyfoto dafür reicht und ob der Papierbeleg danach weg darf, klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Was die GoBD von einem Agenten verlangen, steht im Text über Eingangsrechnungen mit KI automatisieren.

Betriebsrat und DSGVO

Der Agent verarbeitet Daten über einzelne Beschäftigte. Seine Protokolle zeigen, wer wann wohin gereist ist und was er ausgegeben hat. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bestimmt der Betriebsrat mit, wenn technische Einrichtungen eingeführt und angewendet werden, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen. Ob Ihr Agent darunter fällt, bewertet Ihre Kanzlei. Auf das Ergebnis würde ich nicht warten. Haben Sie einen Betriebsrat, sprechen Sie mit ihm, bevor der Probelauf beginnt. Wie dieses Gespräch gelingt, beschreibt der Text über Mitbestimmung bei Automatisierungsprojekten.

Ans Modell geht nur, was die Prüfung braucht. Die Bankverbindung gehört nicht dazu. Was Sie für den Vertrag mit dem Modellanbieter und für die Protokolle vorbereiten, steht in den Pflichten der DSGVO für Agentensysteme.

Wie testen Sie den Agenten im Schattenbetrieb?

Der Agent läuft im Schattenbetrieb, bis ein voller Abrechnungslauf durch ist. Reichen Ihre Leute zum Monatsende ein, gehört ein Monatsende in den Lauf. Der Agent liest jede Einreichung und schreibt seinen Vorschlag in ein Protokoll, nicht in die Spesen-App und nicht in die Finanzbuchhaltung. Die Buchhaltung prüft wie bisher.

Danach vergleichen Sie Position für Position. Hat der Agent denselben Betrag gelesen wie die Buchhaltung? Kommt er auf dieselben Pauschalen? Hat er jede Position markiert, die die Buchhaltung gekürzt oder zurückgefragt hat? Die Messlatte legen wir mit Ihnen fest, bevor der Lauf beginnt. Eine Schwelle, die erst nach den Ergebnissen entsteht, ist eine Verhandlung.

Einen Fall zählen Sie getrennt. Das ist die Position, die der Agent durchgelassen hätte, obwohl die Buchhaltung sie korrigiert hat. Jede davon liest jemand.

Abrechnungen aus den letzten Monaten können Sie zusätzlich nachspielen. Die Korrekturen der Buchhaltung liegen dafür schon vor.

In der nächsten Stufe landen die Vorschläge in der Spesen-App. Die Freigabe bleibt bei einem Menschen.

Welche Kennzahlen zählen?

Am Anfang steht der Anteil der Abrechnungen, die ohne Änderung freigegeben wurden.

Zählen Sie die Markierungen nach Grund. Lautet der häufigste „Frühstück nicht angegeben“, fehlt ein Pflichtfeld im Formular, und der Agent ist nicht die Baustelle.

Jede Korrektur nach der Freigabe zählen Sie einzeln, ob Rückforderung oder Nachzahlung, und jemand liest jede davon. Die Zeit von der Einreichung bis zur Erstattung vergleichen Sie mit dem, was Sie vor dem Bau gezählt haben.

Den Anteil der Abrechnungen ohne Hinweis würde ich nicht zur Hauptzahl machen. Ein Agent kann ihn steigern, indem er weniger markiert.

Wann lohnt sich die automatische Prüfung nicht?

Reist bei Ihnen nur eine Handvoll Leute, prüft ein Mensch die Abrechnungen schneller, als jemand den Agenten pflegt.

Rechnet Ihre Spesen-App die Pauschalen schon und liest sie Belege aus, bleibt für einen Agenten die Prüfung gegen Ihre Richtlinie. Ob das den Bau trägt, hängt davon ab, wie viele Abrechnungen die Buchhaltung heute korrigiert.

Besteht Ihre Richtlinie aus „angemessen“ und „nach Absprache“, markiert der Agent fast alles. Schreiben Sie zuerst die Richtlinie.

Die Eingangsrechnung ist dieselbe Belegprüfung mit Lieferanten statt Beschäftigten. Beim Vergleich der beiden hilft der Text darüber, womit man anfängt.

Mit einem Monat Abrechnungen in den Scoping-Call

Bringen Sie die Abrechnungen eines gewöhnlichen Monats mit, dazu Ihre Richtlinie und die Korrekturen der Buchhaltung. Die Namen schwärzen Sie vorher. In dreißig Minuten gehen wir die Stichprobe im Scoping-Call mit Ihnen durch und markieren, welche Prüfungen ein Agent übernehmen kann und welche bei der Buchhaltung bleiben. Sie erfahren auch, was die erste Version kosten würde. Muss vorher die Richtlinie geschärft werden, sagen wir Ihnen das.

Was diesen Preis bewegt, steht unter was ein KI-Agent wirklich kostet. Unser Agenten-Build bringt einen solchen Ablauf vom Schattenbetrieb in den Betrieb, auf der Spesen-App und der Buchhaltung, die Sie schon nutzen. Was Ihr Team danach in der Hand hat, beschreibt die Übergabe in 90 Tagen.

Alle Notizen

Nächster Schritt

Sagen Sie uns, was Ihr Team noch von Hand macht.

Dreißig Minuten am Telefon. Sie beschreiben die Arbeit, die die Woche frisst. Wir sagen Ihnen, ob ein Agent sie übernehmen kann und was der Bau kosten würde, auch dann, wenn die Antwort lautet, dass er es nicht kann.

  • Auf Ihrem aktuellen Stack gebaut
  • Keine Migration
  • Drei Kunden gleichzeitig

Statistik und Spamschutz

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